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07/07: Baumbeschädigungen an der Johansenaue
Beschädigungen an Bäumen kommen immer wieder vor, entweder durch Vandalismus oder durch Rasenmäher und ähnliches Gerät.Am 19.06.09 wurde der Bürgeraktion Baumschutz die Beschädigung zweier Birken an der Johansenaue von Anwohnern und Parkbesuchern gemeldet.
Nach der Besichtigung von diesen Bäumen wurde die Bürgeraktion Baumschutz aktiv und informierte das Grünflächenamt umfassend über die Größe der Schäden, die vermutlich bei Pflegearbeiten entstanden sind. So etwas darf nicht passieren, wird aber wohl nicht zu vermeiden sein durch Unachtsamkeiten seitens des Grünpflegepersonals. Wichtig ist in solchen Fällen allerdings, dass bei Verletzungen von Bäumen schnell eine baumpflegerische Behandlung vorgenommen wird. Auf Grund der Meldung der Bürgeraktion Baumschutz konnte das Grünflächenamt schnell reagieren und versorgte die Bäume fachgerecht. Zu hoffen ist es, dass die getroffenen Maßnahmen greifen und uns die Bäume dadurch erhalten bleiben.
Die Bürgeraktion Baumschutz bedankt sich bei all denen, die uns diese Verletzungen der Bäume gemeldet haben. Den oftmals ist die Information von Bürgern in solchen Fällen für uns von großer Wichtigkeit, damit wir tätig werden können.
22/06: Zwei neue Kirschbäume für den Burggraben
Krefelder StadtlebenSTADTMENSCHEN
Wie schon in den Jahren zuvor hat die Bürgeraktion Baumschutz der Stadt zwei Bäume gespendet. Die sind auf Wunsch des Vereins am Brunnen nahe des Burggrabens in Linn gepflanzt worden. Die Bürgeraktion Baumschutz möchte sich mit der Spende bei den Linnern bedanken, die im Frühjahr beim Einsammeln der Amphibien mitgeholfen haben. Gepflanzt wurden zwei winterblühende Kirschen, die den Blick vom Brunnenplatz ins Feuchtbiotop abrunden sollen. Grünflächen-Fachbereichsleiterin Doris Törkel und Sachgebietsleiter Matthias Pasch bedankten sich ihrerseits gestern bei Ingeborg Erzberger.
(1.), Bernd-Dieter Kraft (2.v.r.) und Barbara Dahmen (r.) von der Bürgeraktion Baumschutz für die Spende. Foto: Andreas Bischof.
22/06: Die Winterkirschen haben den Vorteil, dass sie zweimal im Jahr blühen
Rheinische Post 13.06.09Kirschbäume für Linner Brunnenplatz
VON MICHAEL SCHOTT
Linn. Es ist schon fast eine Tradition geworden. Die Bürgeraktion Baumschutz Krefeld e.V. spendet auch in diesem Jahr der Stadt Krefeld zwei Bäume. Jetzt haben die Vereinsmitglieder Barbara Dahmen und Ingeborg Erzberger die winterblühenden Kirschen gemeinsam angegossen. Der Standort am Brunnenplatz vor dem Linner Burggraben sei gut gewählt, zeigt sich Bernd-Dieter Kraft, Zweiter Sprecher und Vorstandsmitglied der Bürgeraktion zufrieden. „Die werden sich hier sehr gut entwickeln können", so Kraft. Eine Besonderheit dieser Bäume ist, dass sie zweimal im Jahr blühen. Einmal im April und das zweite mal zur Weihnachtszeit im November und Dezember. Wenn es also demnächst im Winter in Linn blüht, so Kraft, „dann liegt es nicht am Klimawandel'.
Doris Törkel, Leiterin des Fachbereichs Grünflächen der Stadt Krefeld, freut sich über das ausgeprägte bürgerschaftliche Engagement in Linn. Denn der Klimawandel hält die Mitarbeiter des Grünflächenamts zunehmend in Atem. Etwa 70000 Bäume im Stadtgebiet müssen aufgrund neuartiger Pilzerkrankungen halbjährlich kontrolliert werden. Jede Veränderung der Bäume wird genau dokumentiert, erklärt Sachgebietsleiter Matthias Pasch das Vorgehen. Vor allem die großen Platanen wirkten manchmal noch kerngesund und doch „müssen wir ein halbes Jahr später eingreifen", erläutert Törkel die Problematik.
Um die Verkehrssicherheit auch weiterhin zu gewährleisten, sind deshalb insgesamt 28 Baumkontrolleure ausgebildet und zertifiziert worden, die das Grünflächenamt bei der Beobachtung unterstützen. Die beiden neuen Winterkirschen in Linn sind hiervon allerdings noch nicht betroffen und warten jetzt auf ihre erste Adventsblüte am neuen Standort.
22/06: Winterkirschen als Dank für Linner Bürger
Stadt SpiegelSpende an die Stadt Krefeld/ Die Bäume wurden an der Rheinbabenstraße gepflanzt.
Linn. Die „Bürgeraktion Baumschutz" hat der Stadt Krefeld zwei Winterkirschen gespendet Die beiden Bäume wurden an der Rheinbabenstraße Ecke Am Mühlenhof in der Nähe des Linner Burggrafens gepflanzt, „für dieses Geschenk möchte ich mich ganz herzlich bedanken", sagte Doris Törkel, Leiterin des Fachbereiches Grünflächen Sie würdigte das Engagement der Bürgeraktion und die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Grünflächen Die Bürgeraktion Baumschutz hat in den vergangenen Jahren bereits Bäume gespendet Diese stehen unter anderem auf der Grenzstraße und im Greiffenhorstpark.
Für die Aktion ist die Pflanzung der beiden Winterkirschen in Krefeld Linn von ganz besonderer Bedeutung Mit der Spende möchten steh die Baumschützer für die große Hille von Linner Bürgern bedanken, die sich im Frühjahr beim Amphibienschutz rund um Burg Linn engagiert haben „Das findet man nicht Überall“, sagte Bernd Dieter Kraft von der Bürgeraktion „Wir freuen uns sehr über jede helfende Hand“. Der Baumschutz vereint rund 20 aktive Helfer. Seit 4 Jahren spendet der Verein ein bis 2 Bäume jährlich
„Diese Tradition wollen wir auch beibehalten“ so Kraft. Die beiden winterblühenden Kirschen in Krefeld-Linn habe einen Wert von rund 300 Euro
22/06: Winterkirschen verschönern Linn. Bürgeraktion setzt Tradition fort
Extra Tipp 14.06.09Linn (pa). Die„Bürgeraktion Baumschutz" hat der Stadt Krefeld zwei Winterkirschen gespendet. Die beiden Bäume wurden an det Rheinbabenstraße Ecke Am Mühlenhof in der Nähe des Linner Burggrabens gepflanzt. Für dieses Geschenk möchte ich mich ganz herzlich bedanken", sagte Doris Törkel, Leiterin des Fachbereiches Grünflächen.
Sie würdigte das Engagement der Bürgeraktion und die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Grünflächen.
Die „Bürgeraktion Baumschutz" hat in den vergangenen Jahren bereits Bäume gespendet. Diese stehen unter anderem auf der Grenzstraße und im Greifenhorstpark. Für die Aktion ist die Pflanzung der beiden Winterkirschen in Krefeld-Linn von ganz besonderer Bedeutung. Mit dar Spende möchten sich die Baumschützer für die große Hilfe von unseren Bürgern bedanken, die sich im Frühjahr beim Amphibienschutz rund um Burg Linn engagiert haben. „Das findet man nicht Überall", sagte Bernd-Dieter Kraft von der „Bürgeraktion. „Wir freuen uns sehr über jede helfende Hand." Die Bürgeraktion Baumschutz vereint rund 20 aktive Helfer. Seil vier Jahren spendet die Gruppe der Stadt Krefeld in jedem Jahr ein bis zwei Bäume.
„Diese Tradition wollen wir auch beibehalten", so Kraft. Die beiden winterblühenden Kirschen in Krefeld-Linn haben einen Wert von rund 300 Euro.
Im Bild v.l. Ingeborg Erzberger von der Bürgeraktion Baumschutz, Matthias Pasch vom Fachbereich Grünflächen, Fachbereichsleiterin Grünflächen Doris Törkel, Bernd Kraft und Barbara Dahmen (beide Bürgeraktion Baumschutz gießen die neue Baumspende der Bürgeraktion Baumschutz an der Rheinbabenstraße Ecke Am Mühlenhof in Linn.
Foto: Stadt Krefeld. Presseamt
10/03: Baumfällungen
Wie in den vergangenen Jahren - seit Bestehen der Bürgeraktion Baumschutz - haben auch im letzten Jahr (2008) wieder Baumbegehungen mit Mitarbeitern des Grünflächenamtes stattgefunden. Dabei wird vor Ort über den Grund der Fällungen von Bäumen imStadtgebiet (Straßenbäume , Parkbäume) diskutiert.
Hier setzt sich die Bürgeraktion Baumschutz auch immer für eine Nachpflanzung ein.
Dadurch können auch Fragen ,die Bürger uns zu diesen Themen stellen beantwortet werden.
So auch wurden die 3 Bäume die im Schönwasserpark und Burgpark Linn gefällt werden müssen vorher mit uns begutachtet.
Alle Bäume weisen einen starken Pilzbefall im Wurzelbereich auf, sodass die Standsicherheit auf Dauer nicht mehr gegeben ist.
Bäume müssen gefällt werden
Linn. Aus Gründen der Verkehrssicherheit werden ab Anfang März in den Grünanlagen Schönwasserpark und Burgpark Linn drei Bäume gefällt .Im Schönwasserpark sind zwei Blutbuchen und im Burgpark Linn ein Spitzahorn betroffen. Alle drei Bäume weisen eine intensive Weißfäule im Wurzelbereich auf, sodass die Standsicherheit nicht mehr gegeben ist. Im Vorfeld wurden Baumbegehungen mit der Bürgeraktion Baumschutz durchgeführt
Artikel Quelle : Stadtspiegel 4.3.2009
07/05: Kröten für die Kröten
Auf der Kurkölner Straße sind besonders viele Amphibien unterwegs. Um die Tiere zu schützen, soll ein Tunnel gebaut werden. Die Kosten liegen bei etwa 20 000 Euro. Die Bezirksvertretung Oppum-Linn stimmte gestern dafürWenn es dunkel wird, herrscht auf der Kurkölner Straße in Bodennähe Hochbetrieb. Molche, Frösche und Kröten sind dort zu Zeiten der Krötenwanderung unterwegs -und hüpfen nicht selten in den Tod. Zwar gibt es mobile Fangzäune, die die Tiere davon abhalten sollen, auf die Straße zu springen. Aber diese reichen nicht aus. Der neue Plan: Ein Tunnel soll die Amphibien sicher auf die andere Straßenseite bringen.
Wie teuer dieser genau werden könnte, ist noch nicht sicher: „Der Tunnel müsste erst geplant werden. Je nachdem, wie viele Röhren er hätte, ändern sich die Kosten", sagt Angelika Peters vom städtischen Presseamt. Mehrere 10 000 Euro dürften es sein - und die sind bisher nicht im Haushalt vorgesehen. „Die Stadt müsste davon rund 20 Prozent zahlen", sagt Peters. Da es sich um Flora-Fauna-Habitat-Gebiet handele, übernähme die Europäische Union den Großteil. Johann Heller-Steinbach vom Grünflächenamt geht davon aus, dass der städtische Anteil bei etwa 20 000 Euro läge. Der Umweltausschuss, auf dessen Tagesordnung die SPD-Fraktion den Amphibienschutz im September 2007 setzen ließ, war sich einig. „Der Kämmerer soll bewegt werden, dafür die Finanzmittel bereitzustellen", so Peters. Da nun auch die Bezirksvertretung die Tunnel-Lösung befürwortet, wird das Grünflächenamt eine Unterführung planen. Seit 20 Jahren schützt die Stadt Krefeld Amphibien. Einen Tunnel gibt es im Stadtgebiet allerdings bisher nicht. Auf dem Steeger Dyk in Hüls wird die Straße gesperrt, am Talring/Hülser Berg und am Busenpfad in Verberg werden mobile Fangzäune aufgestellt. Die gibt es zwar auch an der Kurkölner Straße - aber dort sind so viele Amphibien unterwegs, dass die ehrenamtlichen Krötensammler kaum nachkommen.
Ihre Aufgaben würde mit einer Unterführung nicht beendet, sondern nur verlagert: „Die Installation einer Tünnelanlage mit Leiteinrichtung auf der Kurkölner Straße würde eine große Entlastung für die Ehrenamtlichen der Bürgeraktion Baumschutz bedeuten, so dass sich diese nur noch auf den Abfang der Amphibien im Bereich der Ossumer Straße konzentrieren können", heißt es in der Vorlage der Verwaltung.
Wer 2007 wo hüpfte
Kurkölner Straße Ost 334 Erdkröten, 17 Teichmolche, 14 Bergmolche, vier Grasfrösche, vier Kammolche.
Kurkölner Straße West 117 Erdkröten, drei Teichmolche, vier Bergmolche.
Eltweg 59 Erdkröten, drei Teichmolche, ein Bergmolch. Brücke Zehn Erdkröten. Weg zum inneren Burggraben Sechs Erdkröten.
Ossumer Straße 695 Erdkröten, 15 Teichmolche.
In Linn und Oppum sind besonders viele Erdkröten unterwegs)
19/04: "Tag des Tieres" der Bürgeraktion Baumschutz Krefeld
Am 13.04.2008 hat die Bürgeraktion Baumschutz Krefeld erstmals an der Veranstaltung"Tag des Tieres" im Krefelder Zoo teilgenommen. Hier stellte die BBK ihr Amphibienprojekt in Krefeld-Linn an der Kurkölnerstr. vor.An einem Infostand in der Zooscheune konnten die Zoobesucher Wissenswertes erfahren und sich die dazugehörigen Bilder an zwei Fotowänden anschauen.
Der Hintergrund der Aktion war eine Kampagne der EAZA (European association of zoos and aquaria), hier "Amphian Ark Campaign" .
27/12: Zusammenfassung der Artikel zum Lutherplatz
Neugestaltung LutherplatzAm 16 Januar, 2004 fand eine offene Diskussion zur Umgestaltung der Fläche an der Lutherkirche statt. Dies geschah vor Ort am WZ -Bus. Hier wurde erörtert, wie die Neugestaltung umgesetzt werden soll. Eins schickte Heino Thies vom städtischen Fachbereich Grünflächen gleich voraus. Die Pläne für eine Neugestaltung des Lutherplatzes sind vorläufig, eine Grundlage für einen entsprechenden Förderantrag.
Und sie müssen noch durch die politischen Gremien. Anschließend stellten er und seine Kollegin Andrea Brönner sich der Diskussion am WZ - Bus.
Unter den vielen fragenden Bürgern befand sich auch Frau Irmgard Dallner von der Bürgeraktion Baumschutz. Sie plädierte für den Erhalt der Rotdornbäume auf dem Platz und fand dabei Unterstützung von Herrn Christian Hilgert und Herrn Mare Moderkamp.
Jetzt im Oktober 2007 sind die vertraglichen Vereinbarungen getroffen worden.
Der Fachbereich Grünflächen geht davon aus, dass die Umgestaltung des Lutherplatzes, der zur Kirchengemeinde gehört, im Frühjahr 2008 beginnt und Ende des Jahres beendet sein wird. 170000 Euro stehen bereit.
Die Bürgeraktion Baumschutz ist besonders erfreut über die Mitteilung, dass alle Bäume am Platz stehen bleiben. Auch die Rotdorne auf dem Platz, wie uns auf Nachfrage von Herrn Thies bestätigt wurde.
Quellen ( WZ - 16.01.2004 ) ( WZ - 27.10.2007)